Unsere Brustbehandlungen

Ihre Bruststraffung bei Dr. Cakmak in Köln

Eine operative Bruststraffung (Mastopexie) ist die Lösung für alle Frauen, deren Brüste aufgrund von äußeren Einflüssen (Schwangerschaft, Stillen, Gewichtsreduktion) oder schlichtweg durch natürliche Alterungsprozesse eine hängende Form angenommen haben und unterscheidet sich dadurch von der Brustverkleinerung.

Dr. Ercan Cakmak ist einer der führenden ästhetisch-plastischen Chirurgen in Köln und ein gefragter Spezialist, wenn es um Bruststraffungen geht. Vereinbaren Sie am besten jetzt gleich einen persönlichen Beratungstermin bei ihm. Sie erreichen unser freundliches Praxisteam unter 0221 2037427. Gerne beantworten wir Ihnen hier auch gleich erste Fragen zum Thema Mastopexie.

Wichtiger Hinweis: Die häufigsten Fragen zum Thema Bruststraffung beantworten wir Ihnen bereits unten auf dieser Seite.

Die wichtigsten Fakten rund um eine Bruststraffung in unserer Praxis:

  • Operationsdauer

    2,0-3,5 Stunden

    komplizierte Eingriffe können länger dauern
  • Art der Betäubung

    Vollnarkose

  • Einschränkungen

    1-2 Wochen arbeitsunfähig
    ca. 6 Wochen kein Sport

  • Art des Eingriffs

    ambulant

    Übernachtung in Klinik möglich
Eine Frau nach einer Bruststraffung in Köln bei Dr. Cakmak.
Fragen und Antworten

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Bruststraffungen bei Dr. Cakmak in Köln:

Weshalb nimmt man eine Bruststraffung vor?

Eine operative Bruststraffung wird dann vorgenommen, wenn Frauen sich aufgrund hängender Brüste nicht mehr wohlfühlen oder sogar schämen. Hier kann eine Mastopexie wahre Wunder bewirken und für ein ganz neues Körper- und Lebensgefühl sorgen.

Bruststraffungen in unserer Praxisklinik in Köln werden vor allem bei Patientinnen durchgeführt, die unter altersbedingter Erschlaffung der Brust oder unter den Folgen einer Schwangerschaft inklusive Stillzeit leiden. Hier bietet eine Behandlung bei Dr. Cakmak die ideale Lösung – mit beeindruckend natürlichem Ergebnis.

Was unterscheidet eine Bruststraffung von einer Brustverkleinerung?

Bei einer Bruststraffung ist in der Regel die (hängende) Form der Brust das Problem. Einer Brustverkleinerung unterziehen sich Frauen, die von Natur aus sehr große Brüste im Verhältnis zum Rest des Körpers haben. Das kann dann zu Verspannungen, Rückenproblemen oder auch Hautinfekten führen.

Welche Arten der Bruststraffung gibt es?

Bei einer Mastopexie unterscheidet man aktuell zwischen zwei Varianten:

  1. Die Bruststraffung mit Brustimplantat
    • Bei der Bruststraffung mit Implantat wird der Straffungseffekt durch das Einsetzen eines individuell ausgewählten Silikonimplantats erreicht. Dieser Vorgang unterscheidet sich von einer Brustvergrößerung dadurch, dass zusätzlich zum Einsatz des Implantats überschüssige Haut und ggf. auch die erschlaffte Brustdrüse entfernt wird.
  1. Bruststraffung ohne Brustimplantat
    • Eine Straffung ohne Implantat-Einsatz ist dann gut möglich, wenn die zu behandelnde Brust über ausreichendes, eigenes Brustdrüsengewebe verfügt. In diesem Fall kann durch gezielte Straffung der Haut bereits ein optimales, sehr natürliches Ergebnis erzielt werden.
Welche Brustimplantate werden verwendet?

In unserer Praxisklinik werden ausschließlich EU-zertifizierte, hochwertigste Silikonimplantate verwendet. Diese werden regelmäßig strengen Kontrollen unterzogen. Auf die von uns verwendeten Implantate gibt der Hersteller eine lebenslange Garantie.

Wo werden die Schnitte gesetzt?

Es gibt drei Stellen, an denen ein Schnitt erfolgen kann:

  • Schnitt an der Brustwarze bzw. um sie herum (circumareoläre Mastopexie)
  • Schnitt um die Brustwarze mit zusätzlichem vertikalem Schnitt zwischen der Brustwarze und der Unterbrustfalte (vertikale Mastopexie)
  • Schnitt um die Brustwarze mit vertikalem Schnitt und zusätzlichem horizontalem Schnitt in der Unterbrustfalte (T-Schnitt Mastopexie)

Wichtig: Je nach Operationsmethode, Ziel und Erschlaffungsgrad wird vorab gemeinsam entschieden, wo der Schnitt oder die Schnitte gesetzt werden.

Was muss man vor der OP beachten?

Im Idealfall stellt eine Gynäkologin oder ein Gynäkologe im Vorlauf der OP mit einer Mammographie oder Ultraschalluntersuchung fest, dass die Brüste gesund sind. Ab dem 10. Tag vor dem Eingriff sollte dann auf blutverdünnende Medikamente, wie zum Beispiel Aspirin, verzichtet werden.

Welche Informationen sollte ich dem Chirurgen nicht vorenthalten?

Die Voraussetzung für ein optimales Behandlungsergebnis ist sehr gute, offene und ehrliche Kommunikation zwischen Ihnen als Patientin und dem Facharzt, Dr. Cakmak.

Informieren Sie ihn deshalb in jedem Fall bereits bei der ersten Beratung in der Klinik über:

  • Aktuelle oder vergangene Brusterkrankungen
  • vergangene Brustoperationen
  • Allergien jeder Art
  • die aktuelle Einnahme von Medikamenten
  • Nikotinkonsum
Mit welcher OP-Technik führt Dr. Cakmak die Bruststraffung durch?

Dr. Cakmak entscheidet von Fall zu Fall und gemeinsam mit Ihnen, welche Schnitttechnik die beste zum Erreichen des Ziels ist. Die Vor- und Nachteile wird er ausführlich mit Ihnen besprechen.

Wie geht es nach dem Straffen der Brüste weiter?

Auch wenn die Risiken einer Bruststraffung heute sehr überschaubar sind, so bleibt es doch ein operativer Eingriff. Deshalb sollten Sie einplanen, in den Wochen nach der Operation keine größeren körperlichen Aktivitäten oder Saunagänge durchzuführen. Auch UV-Strahlen sollten Sie im operierten Bereich vermeiden.

Beachten Sie auch, dass Sie nach der OP für etwa 4-6 Wochen einen speziellen Stütz-BH tragen müssen. Bereits nach wenigen Tagen erfolgt eine erste Wundkontrolle der Narbe. Zwei Wochen nach dem Eingriff werden in der Regel die Fäden der Naht entfernt.  

Welche Risiken gibt es bei einer operativen Bruststraffung?

Dr. Cakmak ist ein erfahrener Operateur im Bereich der Bruststraffungen. In unserer Praxisklinik in Köln übererfüllen wir die ohnehin strengen Hygiene- und Kontrollstandards. Und dennoch gibt es Risiken, die man nicht komplett ausschließen kann.

Zu möglichen Risiken/Komplikationen gehören:

  • Blutergüsse
  • Schwellungen
  • Wundinfektionen
  • Kapselfibrose (bei Einsatz eines Implantats)
Ist eine Mastopexie sehr schmerzhaft?

Nein. Aufgrund moderner Betäubungsmethoden und sehr gezielter, meist kleiner Schnitte halten sich die Schmerzen auch nach der Operation in Grenzen.

Wie teuer ist das Straffen der Brüste?

Die Kosten jeder Operation werden gemäß der körperlichen Voraussetzungen der Patientin und deren individuellen Wünschen kalkuliert. Aus diesem Grund verzichten wir darauf, Ihnen an dieser Stelle irreführende "Ab-Preise" zu nennen.

Rufen Sie uns jetzt unter 0221 2037427 an oder schreiben uns eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. mit ersten Informationen und Fragen. Unsere kompetenten Kolleginnen geben Ihnen dann gerne zeitnah eine erste Kostenschätzung für Ihre persönliche Planung.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter 0221 2037427.

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